Heute wurden keine Aktualisierungen des Gemeinsamen Zolltarifs der EU veröffentlicht, und es traten auch keine zuvor angekündigten Maßnahmen in Kraft. Der Fokus der Marktteilnehmer bleibt somit auf der Anpassung an die weitreichenden Änderungen, die letzte Woche zum Quartalsstart wirksam wurden.

Was zu beobachten ist

Nach dem ruhigen Wochenstart richtet sich die Aufmerksamkeit weiterhin auf die praktischen Auswirkungen der großen regulatorischen Umstellung vom 1. Juli. Insbesondere die Verwaltung der neuen Stahlquoten, die Auswirkungen der neuen Zölle auf türkische Stahlerzeugnisse und die Umsetzung der Überwachungsmaßnahme für Batteriezellen aus China werden die kommenden Wochen für Importeure prägen.